Chabos wissen, wer der Babo ist!

Erst einmal ein großes Lob an die Mitarbeiter dafür, dass sie sich dieses Spiel mit viel Mühe für uns überlegt haben. Dieses fand im Dunkeln statt, nur einige elektrische Kerzen und ein Haufen Knicklichter in Blau und Gelb, von denen jeder Teilnehmer eines erhielt, dienten als Lichtquelle. Es gab insgesamt fünf Teams: Vier Gruppen von Chabos mit jeweils einem Babo, und eine Polizeigruppe. Ziel der Chabos, die die Schmuggler im Spiel waren, war es, ihrem Boss, dem Babo, 20 Knicklichter zuzustecken, die die Schmuggelware darstellten. Die Polizisten mussten gemeinsam 45 Knicklichter sammeln. Das Problem aller Spieler war jedoch, dass sie ihre Teamkameraden nicht kannten, denn alle hatten ihre Rollenkarte verdeckt ziehen müssen. Und so mussten sie mit jedem, den sie trafen, Schnick Schnack Schnuck spielen. Der Verlierer unter den gegnerischen Chabos war gezwungen, stehen zu bleiben und konnte nur von seinen eigenen Leuten wieder erlöst werden. Gewannen die Polizisten, bekamen sie ihre begehrten Knicklichter und wenn Chabo gegen den eigenen Babo gewann, ging das Babotum und all der Besitz auf den Chabo über. Es gibt noch ein paar mehr Szenarien und wesentlich mehr Regeln, die ich nicht erwähnt habe, da der Bericht sonst zu lang würde und jedem langsam die Lust am Lesen vergangen wäre. Also weiter im Geschehen. Insgesamt wurden zwei Runden am Strand gespielt.
Im Anschluss hielten wir unter dem klaren Sternenhimmel Korsikas unseren Tagesabschluss ab. Eine schönere Kulisse kann man sich dafür nicht vorstellen.